Pulled Chicken aus dem Backofen – Rezept, Tipps und Tricks

Pulled Chicken Burger
Auch Hühnchen eignet sich für einen leckeren BBQ-Burger

Pulled Chicken im Backofen ist eine tolle und schnelle Alternative zum Pulled Pork oder Pulled Beef. Das Hähnchen wird zart und hat bei richtiger Zubereitung ein tolles Raucharoma. Mit einer Coleslaw im Burger oder Sandwich hat man dadurch das ganze Jahr die Möglichkeit auf ein leckeres und einfach zubereitetes Barbecue. Im Ofen gemacht braucht man sich zudem nicht mit Dingen wie Kohle, Grillreinigen etc. abmühen. Es geht schnell und gelingt leicht. Was will man mehr. Hier jetzt das ultimative Pulled Chicken Rezept.

Im Netzt gibt es viele Rezepte zu P-Chicken oder BBQ-Chicken. Allerdings laufen diese zumeist auf ein geschmortes Hühnchen mit entsprechenden Gewürzen hinaus. Auch lecker, aber aus meiner Sicht nicht original. Auf dieser Seite beschreibe ich daher ausführlich, wie ich mein Pulled Chicken im Ofen zubereite, worauf man achten sollte und wie man es stilecht serviert. Das bedeutet angefangen vom richtigen Fleisch, über Rub, Marinade bis hin zum stilechten Burger. Viel Spaß und guten Appetit!

Die besten BBQ-Saucen

Vorbereitung des Pulled Chicken

Das Hühnchenfleisch – Brust oder Keule?

Im Vergleich zu Schweinefleisch ist Hühnchen deutlich kurzfaseriger, wodurch Vor- und Nachteile bei der Zubereitung entstehen. Vorteil ist insbesondere die schnellere Garzeit. Ein Pulled Pork kann auch mal an der 20 Stundenmarke kratzen, wohingegen ein Pulled Chicken nach spätestens 6-7 Stunden durch ist. Das liegt natürlich auch an dem deutlich geringeren Volumen. Ein Pulled Pork ist halt gern mal 7-8 Kg schwer.

Pulled-Chicken kann grundsätzlich aus einem ganzen Huhn oder auch aus einzelnen Teilen zubereitet werden. Ideal sind die Schenkel, da diese durch den Knochen auch bei längerer Garzeit schön saftig bleiben. Bei Brustfleisch macht sich der Nachteil der angesprochenen kurzen Fleischfasern bemerkbar. Hühnerbrust allein tendiert dazu schnell trocken zu werden. Für unser Low&Slow kann dies zu einem Problem werden, wodurch die beiden Alternativen zu bevorzugen sind. Grundsätzlich klappt es aber auch mit der Brust. Die anderen Teile sind für sich für Pulled Chicken nicht gut zu verwenden und werden besser zu Chicken-Wings und Ähnliches verarbeitet.

Beim Kauf des Fleischs lohnt es sich auf Qualität zu achten. Pulled Chicken ist kein Fastfood und dies im wahrsten Sinne des Wortes. Man nimmt sich Zeit und verwendet gute Gewürze. Da lohnt sich auch ein Huhn zu kaufen, welches nicht in einer Massentierhaltung schnell hochgemästet wurde. Eine freilaufendes Huhn, welches unter natürlichen Umständen freilaufend aufwachsen kann, hat ein deutlich besseres, geschmackvolleres Fleisch. Wer die Möglichkeit hat, sollte bei seinem Fleischer nachfragen oder direkt bei den Höfen vorbeischauen. Es lohnt sich.

Wer mal etwas Anderes ausprobieren möchte kann auch einen Pulled-Turkey-Burger zubereiten. Das klingt noch etwas amerikanischer und ist eine schöne Idee für ein eigenes Thanksgiving. Im Grunde ändert sich nicht viel bei der Zubereitung einer Pute im Vergleich zum Hähnchen. Lediglich die Garzeit kann je nach Größe etwas variieren.

Der Rub – Selbermachen oder Kaufen?

Rub Rezept
Auch beim Pulled Chicken gibt der Rub den besonderen Geschmack.

Der Rub ist eine Gewürzmischung, die außen auf das Hähnchen aufgetragen wird. Neben einem Fleisch von guter Qualität ist der Rub mit die wichtigste Komponente für ein gelungenes Zupfhühnchen. Beim amerikanischen Barbecue wird klassisch sehr stark gewürzt und daher fnden sich in Rub-Rezepten oft Zutaten  wie Paprikapulver, Senfpulver, Kreuzkümmel und Cayennepfeffer. Man kann eine Rub problemlos selber machen. Wer sich dafür interessiert, findet auf der Rub-Seite viele Rezeptvorschläge, die auch für Hühnchen passend sind. Für den Anfang empfehle ich eine fertige Rub. Die Vorteile liegen auf der Hand: Man kann sich voll auf die Zubereitung konzentrieren, es ist deutlich schneller und mit Blick auf die Zutaten auch hinsichtlich der Preisleistung in Ordnung. Speziell für Chicken bietet sich die folgende Texas Chicken Rub an:

Wer es etwas schärfer mag, für den könnte die Bang-Boom-Bang BBQ-Rub interessant sein.

Sehr lecker und mit einer angenehmen Schärfe, ist diese Rub eine schöne Abwechslung zu klassischen BBQ-Rubs.

Vor dem Rubben das Hühnchen abwaschen und trocken tupfen. Dann wird der Rub gleichmäßig und üppig auf dem Fleisch verteilt. Dies geschieht am einfachsten mit den Händen. Da die Gewürze in der Rub allerdings stark abfärben und auch der Geruch sehr anhaltend ist, sollte man spezielle Gummihandschuhe verwenden, die kein Talkpulver aufweisen. Wenn der Rub nicht gut haften will, kann man ihn mit etwas Pflanzenöl vermischen. Das hält dann deutlich besser.

Marinade – Wird Pulled-Chicken marinierd?

Die Gefahr bei Hühnchen ist immer, dass das Fleisch trocken wird. Daher lohnt es sich, das Fleisch zu marinieren. Im Gegensatz zu Steaks meint man beim amerikanischen Barbecue mit Marinade allerdings nicht das Einreiben des Fleischs mit einer Sauce, das erledigt der Rub, sondern das Würzen von innen. Hierzu wird mit einer Marinadenspritze eine Gewürzflüssigkeit in das Fleisch eingespritzt. Man nennt das auch Impfen. Diese Flüssigkeit sollte eine gewisse Säure besitzen. Diese löst das Bindegewebe auf und macht das Fleisch zarter. Eine schnelle und einfache Marinade kann man aus 2/3 Apfelsaft und 1/3 Apfelessig herstellen. Es lohnt sich, etwas mehr Sauce herzustellen, da wir die nachher noch verwenden werden.

Die Marinade wird in regelmäßigen Abständen ca. 1 cm tief in das Fleisch gespritzt. Es ist übrigens egal, ob man vor oder nach dem Rubben mariniert. Vorher kann etwas sauberer sein.Wenn Du mehr über Marinaden und Spritzen lesen möchtest, habe ich hier einiges zusammengetragen.

Das Raucharoma

Im Backofen ist es immer schwierig ein Raucharoma wie im Smoker zu erreichen. Von Rauchhölzern kann in der Küche nur abgeraten werden. Das klappt nicht. Es gibt aber Auswege. Ausführlich habe ich dies im Artikel Raucharoma beschrieben. Für unser Rezept empfehle ich das sogenannte Liquid Smoke:

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Ein paar Spritzer davon in den Rub und man erhält ein intensives Raucharoma. Aber Vorsicht mit der Dosierung. Das Zeug hat es in sich.

Ruhephase – Die Gewürze wirken lassen

Die Marinade und der Rub sollten jetzt einige Zeit in das Fleisch einziehen können. Hierzu das Hühnchen entweder in Klarsichtfolie einpacken oder noch besser vakuumieren. Letzteres hat den Vorteil, dass durch das Vakuum die Aromen intensiver einziehen und keine Flüssigkeit austreten kann. Das Fleisch sollte jetzt mindestens vier Stunden im Kühlschrank ruhen. Man kann die Gewürze aber auch gern über Nacht einwirken lassen.

Die Zeit im Ofen

Geflügelhalter, Hähnchenbräter oder Rost – Hauptsache man fängt den Saft auf

Je nachdem, ob man ein ganzes Huhn oder Schenkel hat kann man das Fleisch auf einem professionellen Geflügelhalter oder direkt auf dem Rost platzieren. Der Vorteil des Geflügelhalter ist, dass man keine extra Schüssel mehr unter dem Fleisch positionieren braucht, um die austretenden Säfte aufzufangen. Das Hühnchen steht aufrecht im Backofen und die Hitze kann von allen Seiten gleichmäßig wirken. Zudem ist er auch auf dem Grill nutzbar.

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Schenkeln können direkt auf den Rost. Man sollte unbedingt unbedingt eine Auflauf- oder Ofenform verwenden und unter die Schenkel stellen. Das Reinigen des Ofens wird sonst einerseits sehr mühsam und wir wollen schließlich auch etwas Saft für später auffangen, um es mit dem Fleisch zu vermengen.

Die Temperatur – Kerntemperatur messen

Ein Pulled Chicken wird ähnlich wie Pulled Pork nach der Low & Slow-Methode zubereitet. Das bedeutet, dass man den Ofen auf ca. 110 Grad vorheizt und diese Temperatur über den gesamten Zeitraum konstant hält. Nur so erhält man das tolle saftige Ergebnis. Bei einem Hähnchen mittlerer Größe braucht das gute Stück dann allerdings auch ca. 5- 6 Stunden bis es gar ist. Schenkel gehen deutlich schneller und liegen bei knapp 3 Stunden Garzeit. Wem das zu lang ist, der kann ein BBQ-Chicken auch bei 180 Grad in einer Stunde zubereiten. Auch lecker, aber nicht zu vergleichen mit der langsamen Variante. Um die Temperatur kontrollieren zu können, braucht man ein Ofenthermometer. Dieses sollte an einer Stelle an der das Fleisch möglichst dick ist bis in die Mitte gesteckt werden. Wir wollen ja, dass unser PulledChicken auch überall gut durch ist. Die wichtigste Größe bei der Zubereitung ist die Kerntemperatur. Wenn das Fleisch fertig ist, liegt diese bei gut 80 bis 85 Grad.

Umluft oder Ober-/Unterhitze

Ober-/Unterhitze eignet sich besser für den langen Garvorgang. Die Haut muss zudem auch nicht knusprig werden, da wir sie später nochmal separat kross braten. Ärgerlich ist es aber, wenn die Haut bei Umluft zuviel Hitze bekommt und dunkel wird.

Die Plateauphase

Eine Besonderheit bei Pulled Pork ist die sogenannte Plateauphase. In dieser Zeit steigt die Kerntemperatur im Fleisch nicht mehr an und fällt teilweise sogar. Dies geschieht durch einen Prozess bei dem die Eiweißstrukturen im Fleisch aufgebrochen werden und das Bindegewebe sich auflöst. Beim Hähnchen konnte ich diese Phase bisher nicht beobachten. Zwar hat man hier grundsätzlich den gleichen Effekt, allerdings scheint durch die unterschiedlichen Fasern der Ablauf etwas anders zu sein. Wie auch immer. Sollte bei Dir die Temperatur einige Zeit stagnieren, keine Panik. Den Ofen geschlossen lass und nicht an der Temperatureinstellung spielen. Das Problem erledigt sich von allein.

Moppen oder nicht moppen

Man kann Pulled Chicken zwischendurch Moppen. Damit ist das Bestreichen des Fleischs mit einer Mopsauce gemeint. Das Einfachste ist es, etwas von der Marinade zu verwenden. Allerdings wird durch den Zucker im Saft das Hühnchen von außen sehr dunkel. Wer das nicht mag, sollte auf das Moppen verzichten. Wer moppen möchte, macht dies am Besten mit einem speziellen Silikonpinsel.

Pullen, Servieren und Genießen

Das Pullen und krosse Haut

Das fertige Hühnchen kann jetzt gezupft werden. Auch wenn es heiß an den Fingern werden kann, sollte man dazu das Hähnchen nicht abkühlen lassen. Zumindest sollte man direkt die Haut entfernen, da dies im kalten Zustand deutlich schwieriger ist. Das übrige Fleisch kann dann einfach mit zwei Gabeln zerteilt werden. Große Barbecue-Krallen bieten sich für diese Fleischgröße nicht an.

Das gepullte Fleisch mit etwas Bratensaft und Marinade vermengen und mit Alufolie abgedeckt im Backofen ruhen lassen, bis es ans Servieren geht. Hierdurch wird das Fleisch auch noch etwas saftiger.

Die Haut ist eine Besonderheit im Vergleich zu sonstigen Pulled-Varianten. Diese sollte man nicht verschwenden sondern nutzen. Nach der langen Zeit in der Hitze ist die Haut meistens schön braun, aber oft nicht besonders knusprig. Das kann man leicht ändern und noch ein zusätzliches Aroma hinzufügen. Hierfür die Haut in ca. 1 cm große Streifen schneiden. Eine mittelgroße Zwiebel würfeln und beides zusammen in etwas Öl in der Pfanne kross braten. Gewürz ist durch den Rub bereits genug vorhanden. Die Haut kann entweder mit dem Fleisch vermengt oder als Topping verwendet werden.

Pulled Chicken richtig Servieren

Man kann Pulled-Chicken natürlich in allen erdenkbaren Formen servieren. Einfach auf den Teller mit BBQ-Sauce und beliebigen Beilagen. Es gibt aber auch ein paar Klassiker, die ich hier kurz vorstelle.

Barbecuesauce für Pulled Chicken

Sauce ist im amerikanischen Barbecue sehr wichtig und es gibt regional sehr unterschiedliche Vorlieben. Diese variieren von rauchig, scharf, süß bis heller Knoblauchsauce. Diese Saucen kann man selber machen oder einfach kaufen. Im Artikel über BBQ-Saucen findest Du alles Wichtige zum Thema.  So oder so macht man mit einer klassischen, rauchigen Grillsauce nichts falsch. Empfehlenswert ist z.B. die Sauce „Kraft Bull’s Eye BBQ Sauce – Hickory Smoke“. Schöner rauchiger Geschmack und relativ günstig im Preis:

Das gezupfte Fleisch wird direkt mit der Barbecue-Sauce vermischt. Bei der Menge nicht übertreiben. Jeder kann sich noch Sauce nachnehmen. Ein erstes Aroma sollte man aber setzen. Das kann auch direkt passieren, wenn man das gepullte Fleisch mit Saft und Marinade vermengt, ehe man es in  den Backofen zur Ruhe gibt.

Die Coleslaw und andere Beilagen

Eine Coleslaw ist schnell gemacht und kein schwieriges Rezept. Daher für jedes BBQ eine Schüssel dazu
Selbstgemachte Coleslaw ist immer die perfekte Beilage für ein Barbecue. Da macht Pulled-Chicken keine Ausnahme.

Die ultimative Beilage zum amerikanischen Barbecue ist der amerikanischer Krautsalat, der bzw. die Coleslaw. Auch bei der Coleslaw gibt es viele Variationen und Rezepte. Klassisch werden  Weißkohl, Karotten und etwas Zwiebel geraspelt und mit Mayonnaise, Essig, süßer Sahne und Zucker vermengt. Mit Salz & Pfeffer abschmecken und einige Stunden im Kühlschrank ziehen lassen. Fertig. Wer möchte, kann Coleslaw aber auch fertig kaufen. Weitere Beilagen sind Fries, Süßkartoffeln und Maiskolben. Einige leckere Rezepte habe unter Beilagen zusammengestellt.

Klassischer Pulled-Chicken-Burger

Der Burger ist die klassische Variante sein Pulled Chicken zu essen. Dafür braucht man die passenden Brötchen, also die sogenannten Buns. Wer mag, kann seine Buns selber backen. Ein Rezept findest Du hier. Ansonsten findet man aber auch gute Brötchen beim Supermarkt oder online.

Den Burger kann man sehr leicht „bauen“. Da man die BBQ-Sauce bereits durch das Chicken gezogen hat, kann man das Fleisch direkt auf die untere Burgerhälfte geben, etwas Coleslaw und die krosse Haut dazu und den Deckel drauf. Fertig.

Falls etwas übrig bleibt

Übriggebliebenes Pulled Chicken kann man vielseitig verwenden. Man kann es einfach für einige Monate einfrieren und bei der nächsten Gelegenheit wieder einen Pulled-Chicken-Burger machen. Man kann das Fleisch aber auch verwenden, um eine leckere Pizza, Lasagne oder Auflauf zuzubereiten. Der Clou dabei ist, dass das Fleisch schon intensiv gewürzt ist und man dadurch fast keine anderen Zutaten bzw. Gewürze braucht.

Pulled Chicken Einfrieren und Auftauen

Pulled Chicken sollte man vor dem Einfrieren zupfen. Andernfalls friert man die Knochen mit ein. Das ist einerseits unpraktisch und nimmt nur unnötig Platz im Gefrierfach ein. Zudem kann das Fleisch beim Auftauen schnell trocken werden. Um dies zu verhindern, kann man vor dem Kälteschock noch etwas Apfelsaft zum Fleisch geben und durchmengen.

Das Fleisch wird in Gefrierbeuteln oder vakuumiert eingefroren. Eine Vakuumverpackung hat den Vorteil, dass man die Gefahr von Gefrierbrand deutlich reduziert und man den Beutel zum Auftauen einfach in heißes Wasser geben kann, ohne dass etwas ausläuft. Ein Sous-Vide ist dabei sehr praktisch. So oder so macht es Sinn sich vorher zu überlegen, in welchen Portionsgrößen man das restliche Pulled Chicken verwenden möchte und es gleich entsprechend zu portionieren.

Pulled Chicken Auflauf und Pizza

Auflauf und Pizza sind die perfekten Resteverwertungen für Pulled Chicken. Es lohnt sich sogar nur dafür etwas auf Vorrat zu produzieren und dann in die Tiefkühltruhe zu geben. So hat man immer schnell ein leckeres Essen ohne viel Aufwand. Auf den Seiten Aufläufe und Pizza habe ich Rezepte mit Pulled Pork zusammengestellt, die man aber auch mit Hühnchen zubereiten kann.

Fazit

Pulled Chicken ist mehr als nur die kleine Schwester von Pulled Pork oder Pulled Beef. Im Gegenteil, es hat viele Vorteile. Es geht schnell, kann vielseitig variiert werden und vielen Menschen schmeckt Hühnchen einfach besser als Schwein oder Rind. So oder so hat es einen festen Platz auf meinem jährlichen Rezeptplan.